HEUTE SCHON DIE STARS VON MORGEN SEHEN

Die Wilhelmshöhe Open sind mit 25.000 Dollar plus Hospitality (25+H) das höchstdotierte Herren-Turnier der ITF WorldTennisTour in Deutschland. Die Wilhelmshöhe Open gibt es seit 1998, davor wurden bereits der Warsteiner Grand Prix an der Burgfeldstraße ausgetragen.

Seit 2019 gibt es die ITF World­TennisTour. Mit diesem neu geschaffenen Format wird den jungen Spielern der Einstieg in die ATP-Tour erleichtert. Bei den Wilhelmshöhe Open erhält der Sieger 20 ATP-WeltranglistenPunkte.

Das Leitmotto der Wilhelmshöhe Open heißt: "Heute schon die Stars von morgen sehen".
Viele intenationale Stars wie Stan Wawrinka,Fernando Gonzalez, Gaston Gaudio, Rainer Schüttler, Fernando Verdasco, Nikolay Davydenko oder auch Kevin Krawietz, Jan-Lennard Struff, Mischa Zverev, Dustin Brown oder Yannick Hanfmann haben hier bereits aufgeschlagen

(Foto: Dieter Schachtschneider)


Wegen Corona-Pandemie:

Wilhelmshöhe Open 2020 finden nicht statt

Die „Stars von morgen“ kommen in diesem Jahr nicht auf die Anlage des Kasseler Tennis-Club Bad Wilhemshöhe 1896. Denn das Coronavirus macht leider auch vor den Wilhelmshöhe Open nicht halt. Das mit 25.000 Dollar Preisgeld plus Hospitality höchstdotierte deutsche Tennis-Turnier im Rahmen der ITF World Tennis Tour und der Serie „DTB Internationals presented by Wilson“ findet 2020 nicht statt. Das internationale Turnier, eines der beliebtesten auf der ITF-Tour, sollte vom 13. bis 19. Juli traditionell auf der Anlage des KTCW an der Burgfeldstraße ausgetragen werden. Aufgrund der aktuellen Lage wird nun erstmals seit 23 Jahren nichts daraus. Nimmt man die ehemalige Warsteiner Grand Prix-Serie (bis 1997) dazu, ist es der erste Turnier-Ausfall seit 34 Jahren.
„Nach vielen intensiven Geprächen in den letzten Wochen mit unseren Sponsoren, Partnern und Dienstleistern sowie mit dem Deutschen Tennis Bund haben wir uns entschieden, die Wilhelmshöhe Open 2020 abzusagen und auch nicht auf einen späteren Termin in diesem Jahr zu verschieben“, erklärt Turnierdirektor Dr. Eberhard Engelmann. Angesichts der aktuellen Lage sehen das Organisationsteam und der Vorstand des KTCW dies als einzig richtigen Schritt. Engelmann: „Wir wollen mit der Entscheidung Planungsklarheit schaffen und nicht auf eventuelle spätere behördliche- oder Verbandsanweisungen warten. Viele unserer Sponsoren und Partner haben zurzeit mit anderen, wichtigeren Dingen zu tun als mit unserem Turnier. Das und die unsichere weitere Entwicklung machen eine Planung der WO auf dem hohen Niveau der letzten Jahre einfach nicht möglich.“

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